Frankfurter Home Sharer appellieren an die Politik

Ende Juni hat der Hessische Landtag beschlossen, Home Sharing explizit in das hessische Wohnungsaufsichtsgesetz aufzunehmen. Der Stadt Frankfurt wurde damit von den hessischen Parlamentariern verdeutlicht, dass die Differenzierung zwischen Home Sharern und gewerblichen Anbietern bei der zukünftigen Frankfurter Satzung zugunsten von Home Sharern berücksichtigt werden muss.

Home Sharer aus Frankfurt teilen ein Zimmer in ihrer selbst bewohnten Wohnung, oder entsprechend die gesamte Wohnung, wenn sie selbst nicht da sind, so etwa im Urlaub, auf Dienstreise oder im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung, wenn sie zwischen den Wohnorten pendeln.

Ihre Wünsche an die Politik siehst du hier:

 

Tom, Home Sharer in Frankfurt

“Für meinen Job reise ich selbst viel und habe auf Reisen die besten Erlebnisse, wenn mir Einheimische ihre Stadt zeigen. Als Home Sharer ermögliche ich Reisenden solche Erlebnisse in meiner Stadt. Ich wünsche mir von der Politik, dass sie Home Sharing als Chance für Frankfurt sehen und Regelungen verabschieden, die die Vorteile von Home Sharing berücksichtigen.”

 

Axel, Home Sharer in Frankfurt

“Ich teile gerne mein Zuhause mit netten Menschen aus der ganzen Welt. Ich wünsche mir von der Politik, als Vertreter der Bürger dieser Stadt, diese Freude mit mir zu teilen.”

 

Nanette, Home Sharer in Frankfurt

“Home Sharing ist wichtig für Frankfurt, weil Menschen mit schwächeren finanziellen Ausgangslagen dadurch trotzdem die Möglichkeit bekommen, nach Frankfurt zu reisen. Durch Home Sharing findet ein Austausch mit Frankfurtern statt.”